Feuer
spuren

Das internationale
Erzählfestival Bremen
4. September -
7. November 2021

Feuerspuren 2021

Das internationale Erzählfestival Bremen 4. September - 7. November 2021

16:00 bis 20:00 Uhr

Masters Of Pure Art

Sex im Auto

Patricia Martsch
Ausstellung

Zu Gast im November ist die in Bielefeld geborene und in Braunschweig lebende Künstlerin Patricia Martsch. Patricia Martsch studiert an der HBK Braunschweig. Patricia Martsch nutzt Objekte, großformatige Bilder, Videoarbeiten und Performances sowie das Internet, um komplexen emotionalen und familiären Zusammenhängen eine Bühne zu geben, indem sie mithilfe einschlägiger Symbole (z.B. Tauben, z.B. die Mutterfigur, z.B. Gebäck) ihre Installationen wie unbewegte Theaterstücke kulissenhaft im Raum inszeniert. Ihre Arbeiten sind dabei von ausgesprochener Experimentierfreude und Eigensinn geprägt, verhandeln Themen wie Vernachlässigung, universale Sehnsüchte, Liebesentzug In einer Vielzahl von Posts lässt Patricia Martsch (@mutterzwiebel) ihre Follower an ihren Arbeitsprozessen und ihrer Gedankenwelt teilhaben. Wir freuen uns sehr die Arbeitsweise dieser jungen und vielversprechenden Künstlerin ausstellen und betrachten zu können und freuen uns auf reges Interesse, viele Gespräche und noch mehr Besuch!

18:00 - 19:00

Vor dem Masters Of Pure Art

Unsynced

Ole Tholen & Tilman Rößler
Musik, Videoinstallation

„Unsynced“, bestehend aus dem Pianisten, Sänger und Produzenten elektronischer Musik Ole Tholen und dem Videokünstler Tilman Rößler, kreiert Situationen, in denen bewegte Bilder und Musik sich als gleichberechtigt agierende Stimmen treffen. Durch die Kollaboration zweier Kunstgattungen, findet ein fortlaufender Dialog zwischen Bild und Ton statt, dessen Wechselbeziehung eine neue Form von audiovisueller Aufführung entstehen lässt und gleichzeitig mit den konventionellen Analogiecodes zwischen Film und Musik bricht. Auf der Sound Ebene entsteht ein eigensinniger Stilmix urbaner Musikrichtungen wie Jazz, HipHop, Funk oder elektronischer Tanzmusik, der stilistisch an den Synthwave und die Ambient-Musik der 80er Jahre erinnert. Der visuelle Counterpart zu den musikalischen Klängen besteht aus Filmloops, die in jedem Moment neu ausgelotet, neu erprobt und neu arrangiert werden. Da blitzen Bilder auf, spiegeln sich, kommen rein geschossen, werden vervielfacht, flimmern, verblassen, lösen sich auf.